Eiserner Steg

Ich atme dich ein 
und nie wieder aus. 
Schließ‘ dich in mein Herz. 
Lass dich nicht mehr raus. 

Ich trage dich bei mir 
in meiner Brust. 
Hätt‘ alle Wege verändert. 
Hätt‘ ich sie vorher gewusst. 

Jetzt steh ich am Ufer. 
Die Flut unter mir. 
Das Wasser zum Hals. 
Warum bist du nicht hier. 

Ich will dich einmal noch lieben 
wie beim allerersten Mal. 
Will dich einmal noch küssen 
in deinen offenen Haaren. 

Ich will einmal noch schlafen, 
schlafen bei dir. 
Dir einmal noch nah sein 
bevor ich dich 
für immer verlier‘. 

Wer achtet auf mich jetzt, 
dass ich mich nicht verlauf‘? 
Und wenn ich jetzt falle, 
wer fängt mich dann auf? 

In all diesen Straßen 
kenn‘ ich mich nicht mehr aus. 
Da ist niemand mehr der wartet… 
Der auf mich wartet… 
Zuhaus‘ 

Ich will dich einmal noch lieben 
wie beim allerersten Mal. 
Will dich einmal noch küssen 
in deinen offenen Haaren. 

Ich will einmal noch schlafen, 
schlafen bei dir. 
Dir einmal noch nah sein 
bevor ich dich 
für immer verlier‘. 
Für immer verlier‘. 

Für immer, für immer, für immer, für immer, für immer 
Für immer, für immer, für immer, für immer, verlier‘ 

Ich will einmal noch schlafen, 
schlafen bei dir. 
Dir einmal noch nah sein 
bevor ich dich 
für immer verlier‘. 
Für immer verlier‘.

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Heute mal ein ruhiger Post von mir für euch! In meinem Studium habe ich auch einen Fotokurs, indem wir die Aufgabe hatten, einen Song fotografisch umzusetzen. Ich habe mir den Song „Eiserner Steg“ von Philipp Poisel ausgesucht, der sehr traurig und bewegend ist. Meine Gefühle habe ich in den Bilder auszudrücken versucht. Fotografiert habe ich mit einer Analogkamera. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen, da ich denke, dass der Song und die Bilder für sich sprechen und zu viele Worte die Stimmung kaputt machen würden.

Philipp Poisel – Eiserner Steg